OEM/ODM VS. Private-Label-Kosmetikherstellung | Thincen

OEM/ODM VS. Private-Label-Kosmetikherstellung: Was, wie und warum

 Antworten

Private Label, OEM und ODM sind drei verschiedene Modelle für die Kosmetikherstellung. Hier ist eine Aufschlüsselung ihrer Unterschiede:

1. Wer entwickelt das Produkt?

  • Private Label: Der Markeninhaber entwickelt das Produkt vollständig, einschließlich Formel, Verpackung und Branding. Anschließend lagern sie die Fertigung an einen Dritthersteller aus.
  • OEM: Der Hersteller entwickelt eine Standardproduktformel und -verpackung. Der Markeninhaber wählt dann ein bestehendes Produkt aus und wendet sein Branding darauf an.
  • ODM: Der Markeninhaber stellt dem Hersteller das Produktkonzept oder gewünschte Spezifikationen zur Verfügung. Der Hersteller entwickelt dann basierend auf diesen Spezifikationen eine individuelle Formel und Verpackung.

2. Wem gehört das Produkt?

  • Private Label: Der Markeninhaber besitzt das geistige Eigentum (IP) des Produkts, einschließlich der Formel und der Verpackung.
  • OEM: Der Hersteller besitzt die IP des Produkts. Der Markeninhaber lizenziert nur das Recht, das Produkt mit seinem Branding zu verwenden.
  • ODM: Der Besitz des geistigen Eigentums kann zwischen dem Markeninhaber und dem Hersteller ausgehandelt werden.

3. Kontrolle und Anpassung:

  • Private Label: THE BRAND Der Eigentümer hat die größte Kontrolle über das Produkt, von der Entwicklung bis zur Herstellung und Vermarktung.
  • OEM: Der Markeninhaber hat nur begrenzte Kontrolle über das Produkt, da der Hersteller das geistige Eigentum besitzt.
  • ODM: Der Markeninhaber hat eine gewisse Kontrolle über das Produkt, da er während des Entwicklungsprozesses Spezifikationen und Feedback geben kann.

4. Kosten und Markteinführungszeit:

  • Private Label: Dies ist oft die teuerste und zeitaufwändigste Option, da der Markeninhaber für alle Aspekte der Produktentwicklung verantwortlich ist.
  • OEM: Dies ist eine kostengünstigere und schnellere Option, da der Markeninhaber nicht in den Entwicklungsprozess eingebunden ist.
  • ODM: Diese Option ist in der Regel teurer als OEM, aber günstiger als Private Label. Die Markteinführungszeit kann je nach Komplexität des Produkts variieren.

5. Risiken:

  • Private Label: Der Markeninhaber trägt alle mit der Produktentwicklung und -herstellung verbundenen Risiken.
  • OEM: Der Markeninhaber ist durch das bestehende Produktangebot des Herstellers eingeschränkt.
  • ODM: Es besteht das Risiko, dass der Hersteller die Erwartungen des Markeninhabers nicht erfüllen kann.

6. Wie wähle ich das richtige Modell aus?

Welches Fertigungsmodell für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihren spezifischen Anforderungen und Ressourcen ab. Wenn Sie eine einzigartige Produktidee haben und vollständige Kontrolle über den Produktentwicklungsprozess wünschen, ist die Herstellung von Kosmetika unter Eigenmarken möglicherweise die beste Option. Wenn Sie nach einer günstigeren und schnelleren Option suchen, ist OEM oder ODM möglicherweise die bessere Wahl.

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